Transparenz ist die Grundlage. Jede Aussage durchläuft dasselbe Verfahren, und jede Bewertung legt ihre Quellen offen. So bleibt jedes Urteil nachvollziehbar.
Wir trennen die überprüfbare Tatsachenbehauptung von Meinung, Wertung und Zuspitzung. Nur Prüfbares wird geprüft.
Primärquellen zuerst: amtliche Dokumente, Statistiken, Originaltöne, Gesetzestexte. Aggregatoren ersetzen keine Quelle.
Mehrere unabhängige Belege, Datenstand, Definitionen und mögliche Gegenargumente werden systematisch abgeglichen.
Klares Urteil samt vollständiger Quellenliste und Datum. Bei neuer Faktenlage wird der Status aktualisiert.
Vier Kennzeichnungen — eindeutig und einheitlich.
Durch mehrere unabhängige Primärquellen eindeutig bestätigt. Die Quellen sind angegeben und überprüfbar.
Die Aussage wird derzeit geprüft. Es liegt noch keine abschließende Bewertung vor.
Quellenlage unklar oder widersprüchlich. Wir benennen, was fehlt, statt vorschnell zu urteilen.
Die Aussage steht im klaren Widerspruch zu belastbaren Belegen. Die Korrektur wird mit Quellen begründet.
Wir bewerten Tatsachenbehauptungen, keine Haltungen. Maßgeblich ist, was belegbar ist — nicht, was lauter geteilt wird.
Jede Bewertung nennt ihre Quellen und ihren Datenstand. Wer will, kann jeden Schritt nachvollziehen.
Faktenlagen ändern sich. Stellt sich etwas als überholt heraus, aktualisieren wir den Status sichtbar.
Wir ordnen ohne Parteinahme ein. Politische Bewertungen überlassen wir den Leserinnen und Lesern.
Pilotstatus. Faktenwerk befindet sich im Aufbau. Diese Methodik beschreibt das Zielverfahren; die Redaktions- und Korrekturprozesse werden mit dem Start des Regelbetriebs vollständig dokumentiert.